Finde Deinen Musiklehrer!





WARUM MUSIKLEHRER-VERZEICHNIS.DE?



Im Mittelpunkt steht die Liebe zur Musik


Über unsere Website können angehende und fortgeschrittene Musikschüler den geeigneten Musiklehrer oder die passende Musiklehrerin finden. Aber auch umgekehrt können Musikpädagogen hier um neue Schüler werben.

Ein weiteres Ziel unseres Forums ist, auch andere Menschen, die Musik lieben und vielleicht sogar von ihr leben, zusammenzubringen. Dazu zählen Inhaber von Musikläden und Tonstudios genauso wie Personen, die Musikinstrumente ausbreiten und reparieren oder die Konzerte und Wettbewerbe arrangieren. Selbst Anwälte für Musikrecht können über unsere Plattform auf sich aufmerksam machen und damit von Hilfesuchenden gefunden werden. Allen ist die Hingabe zur Musik gemeinsam und unser Portal soll dabei helfen, mit wenig Aufwand das bestmögliche Ergebnis für Ihr Anliegen zu finden. Hierzu wünschen wir Ihnen viel Erfolg.



Kostenlose Probestunde

Viele Lehrer und Lehrerinnen, die bei uns registriert sind, bieten eine kostenlose Probeeinheit an.

Die zeitliche Länge (z.B. 30 Minuten, 60 Minuten etc.) dieser Einheit legt die jeweilige Musiklehrkraft selbst fest und kann in deren Profil nachgelesen werden. Das Angebot der kostenlosen Probestunde erleichtert enorm das Finden der geeigneten Lehrkraft für Ihren Musikunterricht.


Zeit sparen und qualifizierte Ergebnisse erzielen

Bei der Suche nach einem Lehrer oder einer Lehrerin mit Hilfe von Suchmaschinen haben Sie sicher bemerkt, dass das Angebot so umfangreich und ungefiltert ist, dass insbesondere unerfahrene Musikschüler schlichtweg überfordert sind.

Wir als professionelle Musiklehrer haben daher für Sie bereits wesentliche Vorarbeiten geleistet. Sie können bei uns schnell und unkompliziert professionelle Musiklehrkräfte in Ihre Nähe finden und damit kostbare Zeit zu sparen.



Eigenes Profil oder eigene Website

Alle Dozenten bei uns haben entweder ihre eigene Profilseite oder sogar ihre eigene Website. Hierüber können alle für Sie wichtigen Informationen, z.B. Kontakt, Konditionen, Videos, Fotos etc. eingesehen werden.



Langjährige Erfahrung in Musikunterricht

Alle Lehrer und Lehrerinnen, die bei uns registriert sind, sind hoch qualifiziert und keine Hobbymusiker. Sie haben entweder Musik studiert oder langjährige praktische Erfahrung im Bereich Musikunterricht.



MAN KANN MIT JEDEM ALTER ANFANGEN

Noch bevor der Mensch sprechen konnte wurden Klänge und rhythmische Laute verwendet um zu kommunizieren. Bereits vor mehr als 35000 Jahren verwendeten die Menschen Musikinstrumente. Die Archäologie belegt eine Flöte, hergestellt aus Knochen, aus der Frühzeit des Menschen. Musik übte schon immer eine Faszination auf den Menschen aus. Funde aus der Bronzezeit zeigen, dass Instrumente wie Lauten oder Hörner verwendet wurden. In der Antike wurde die Musik als Kunstform entdeckt und mit Poesie und Tanz in Verbindung gebracht. Über die Jahrhunderte entwickelten sich unzählige Instrumente und Stilrichtungen. Heute ist Musik allgegenwärtig.
Um ein Instrument zu lernen oder am Musikunterricht teil zu nehmen ist das Alter nicht entscheidend. Man kann mit jedem Alter anfangen, für jede Altersgruppe gibt es das entsprechende Angebot. Ein Einstieg ist immer möglich.

MUSIKUNTERRICHT FÜR KINDER UND JUGENDLICHE

Für Kinder von null bis acht Jahren ist der Einstieg entscheidend. Die Musik spricht den ganzen Menschen an. Die Gefühle, das Denken, der Blick ins Innere aber auch die Kommunikation mit der Außenwelt - nichts bleibt durch die Musik unbeeinflusst. Musikalische Bildung soll diesem Anspruch gerecht werden und es kann daher nicht früh genug begonnen werden. Den Umgang mit Musik muss man lernen. Dazu gehört das richtige Verständnis der Strukturen aber auch der kulturellen und historischen Zusammenhänge. In Anlehnung an das Wort Kindergarten ist der Musikgarten entstanden. Dort werden bereits Babys mit der Musik vertraut gemacht. Der Grundsatz lautet: jedes Kind hat ein angeborenes Gefühl für Gesang und rhythmische Bewegungen. Je früher damit begonnen wird die natürlich angelegten Fähigkeiten zu entdecken und zu fördern, um so größer wird in späteren Jahren der Erfolg sein. Bereits Babys sind in der Lage die Schönheit der Musik zu erfahren. Ein wichtiges Prinzip ist es allerdings ohne Leistungsdruck und ohne Erwartungen zu arbeiten. Es gilt als wissenschaftlich erwiesen, dass sich die Frühförderung der musikalischen Fähigkeiten ganzheitlich auf die Entwicklung des Kindes auswirkt. Sei es die Lernfähigkeit oder das soziale Verhalten. Nicht zu unterschätzen ist die Rolle der Eltern. Sie sind die ersten und wichtigsten Lehrer und voll eingebunden. Ein Säugling lernt durch imitieren der Bezugspersonen. Eltern die singen oder klatschen werden nachgeahmt. Das Ziel ist es den Umgang mit Musik in den Alltag zu integrieren und dem Baby so einen natürliches Umfeld zu schaffen, in dem es die eigene Kreativität scheinbar wie von selbst entwickelt.


Bei etwas größeren Kindern (von 18 Monaten bis 3 Jahren) wird die Selbständigkeit und der Umgang mit verschiedenen Instrumenten gefördert. Das Singen steht auch hier im Mittelpunkt. Klänge der Umwelt werden durch Instrumente nachgeahmt. Kinder lernen z. B. wie Wasser klingen kann und wie man diese Töne mit Instrumenten umsetzen kann.
Kinder von 3 bis 5 Jahren entdecken die Welt. Dabei spielen die Jahreszeiten eine wichtige Rolle. Die Kinder lernen gemeinsam mit den Eltern die verschiedenen Jahreszeiten musikalisch umzusetzen. Lieder zu singen und Tänze zu lernen. 
In der Grundschule werden musikalische Kompetenzen in kleinen Schritten aufgebaut und erweitert. Es wird theoretisches Wissen über Musik vermittelt. Die Theorie ist aber nicht Selbstzweck, sondern sollte in der Praxis umgesetzt werden. Dem jeweiligen Alter entsprechend lernen die Kinder ihre eigene Stimme wahrnehmen und einzusetzen. Unter Anleitung werden die stimmtechnisch Grundlagen geschaffen. Dazu gehört die richtige Atmung genau so wie die Körperhaltung. Die Kinder lernen sowohl ein- als auch mehrstimmig zu singen(Melodie und Rhythmus). Auf den Text wird auch geachtet. Das Ziel ist es, die Lieder größtenteils auswendig zu können. Der Umgang mit Instrumenten wird erlernt und einfache Rhythmen werden im Zusammenspiel in der Gruppe umgesetzt. Voraussetzung dafür ist das Verständnis der Dirigierzeichen. Als besonders motivierend haben sich Auftritte in- und außerhalb der Schule herausgestellt. Ein wesentlicher Bestandteil des Musikunterrichts ist die Schulung des Gehörs. Kinder lernen bewusst mit Stille umzugehen. Verschiedene Geräusche sollen erkannt und verortet werden. Das Erkennen musikalischer Parameter wie laut und leise, schnell und langsam, hoch und tief ist Ziel des Unterrichts.

MUSIKUNTERRICHT FÜR ERWACHSENE

Wie in jedem Lebensalter ist Musik für ältere Menschen in all ihren Facetten ein Lebensbestandteil. Es handelt sich dabei um Menschen der sog. Generation 50+ und auch um Personen in Alten- und Pflegeheimen. Das reicht vom Musikhören über selbst musizieren, Oper und Konzerte besuchen, Musical, aber auch Tanz und Rhythmik. Es geht dabei aber nicht nur um das Wohlfühlen und Lebensfreude, sondern auch um soziale Kontakte und um den Austausch mit anderen Menschen. Im Musikunterricht von alten Menschen werden unterschiedlichste Ziele verfolgt. Sie reichen von sinnvoller Freizeitbeschäftigung, über Fitness-Training bis zur klassischen Musiktherapie. Wichtig ist dabei das Verhältnis von Spannung und Entspannung. In der Musik selbst ist sowohl Spannung aber auch Entspannung spür- und erfahrbar, das reicht bis in die einzelnen Töne. Für viele ältere Menschen, ist nach den langen Jahren der Berufstätigkeit und dem Engagement für die Familie, Gelegenheit durch das Musizieren im dritten bzw. auch im vierten Lebensabschnitt an der Gesellschaft sowohl kulturell als auch sozial teilzunehmen. 

Es bedarf dafür keinerlei Begründung. Das zeigen pädagogische als auch neurobiologische Untersuchungen. Für die meisten Menschen, auch die Alten, ist ein Leben ohne Musik kaum vorstellbar. Die Bedeutung des Musizierens im Alter zeigt sich auf zwei unterschiedlichen Ebenen. Musik ist allgemeines Kulturgut und muss daher im geragogischen Angebot enthalten sein. Für jeden älteren Menschen sollten die Musiziermöglichkeiten frei und ohne Barrieren zu Verfügung stehen. Eine weitere Bedeutung hat Musik als Vermittler von Lebensqualität und Sinnstiftung. Die älteren Menschen werden emotional, körperlich und kognitiv gefordert. Musizieren ist somit gesundheitsfördernd und hat auch eine präventive Funktion. Bei dementen Personen kann die Musik einen zusätzlichen Kommunikationskanal öffnen. Ist z.B. das Sprachvermögen eingeschränkt oder steht gar nicht mehr zur Verfügung, ist es möglich, über die Musik mit der Umwelt in Kontakt zu treten. Bei Krankheiten wie Depression oder Parkinson kann Musik stimulieren und aktivieren. Bei älteren Menschen kann die Annäherung in drei Phasen erfolgen. Es handelt sich entweder um ein Weitermachen, Wiederaufnehmen von in der Kindheit erlernten Fähigkeiten oder um einen Neustart. Alle drei Varianten sind vorstellbar. Es steht außer Zweifel, dass der Neuanfang aufwändig ist, es spricht aber grundsätzlich nichts dagegen.

MUSIK UND GEHIRN

Ein einfaches Beispiel zeigt, wie Musik unser Gehirn beansprucht, wie sie es fördert und gleichzeitig fordert. Sucht man im Radio einen Sender und hört nur den Bruchteil eines Musikstücks, ist es in Sekundenbruchteilen klar, worum es sich handelt. Man erkennt sofort ob es Jazz, klassische oder volkstümliche Musik ist. In unserem Gedächtnis ist durch tausendfache Erfahrung eine Art musikalische Bibliothek abgespeichert. Durch Vergleich ist die Zuordnung möglich. Dieser "Musikspeicher" wird durch lebenslanges hören im Gehirn angelegt und ständig erweitert. Diese Musikgedächtnis befindet sich im Schläfenlappen und im Stirnhirn. Dieses Musikgedächtnis hat noch eine weitere Eigenschaft. Es kann beim Hören von bestimmten Musikstücken zu Erinnerungsstürmen kommen. Man hört etwas und ist emotional überwältigt. Dies Phänomen heißt in der Wissenschaft "Play-it-again-Sam"-Effekt". Der Name bezieht sich auf das weltberühmte Musikstück "As time goes by" aus dem Film Casablanca, in dem der Held beim Hören dieses Titels an seine Geliebte erinnert wird. Diese Eigenschaft der Musik wird in der Musiktherapie bewusst eingesetzt um demente Personen zu behandeln. Erlernt man selbst ein Instrument, führt das im Gehirn dazu, dass im Gehirn eine Vernetzung der motorischen Zentren mit dem Gehör statt findet. Untersuchungen haben gezeigt, dass innerhalb der ersten drei Wochen des Übens im Gehirn stabile Verbindungen entstehen, die lebenslang aufrecht bleiben. Ebenso wie die Bewegung und das Hören ist das Sehen beim Erlernen eines Instruments mitbeteiligt. Die Noten werden gelesen und in Bewegungen der Finger umgesetzt, damit z. b. die richtigen Tasten oder die richtigen Saiten einer Gitarre bedient werden. Noch dazu werden die Emotionen, die durch das Musizieren entstehen im Gefühlszentrum des Gehirns (Mandelkern, Mittelhirn)verarbeitet. Bei Kindern die ein Instrument lernen, verändert sich auch die Hirnstruktur positiv. Ein Studie hat ergeben, dass bei Kindern die Klavier lernen bereits nach 15 Monaten (bei ca. 2 Stunden üben pro Woche) im Vergleich zu nicht Klavier spielenden Kindern sich die Nervenzellen die die linke Hand steuern deutlich verdichtet haben und auch die Hörregion war deutlich leistungsfähiger.

Bei der Feinmotorik war der Unterschied auch signifikant nachweisbar. Der sog. Balken, dass ist die Verbindung zwischen den Beiden Hirnhälften wurde durch das Klavierspielen deutlich verstärkt, wodurch die beiden Hirnhälften besser miteinander verbunden wurden. Wie die Musik das Gehirn beeinflusst, zeigt sich besonders deutlich bei Berufsmusikern. Es können erstaunliche Veränderungen festgestellt werden. Nicht nur die Hör- und Bewegungszentren der Profis waren deutlich besser entwickelt als bei Nichtmusikern, sondern was für die Wissenschaft besonders überraschend war, auch das Sprachzentrum, in der linken Hirnregion war sehr viel besser ausgeprägt. Die Differenzierung geht sogar so weit, dass man je nach benutztem Instrument bei Berufsmusikern Unterschiede in den Gehirnregionen feststellen kann. Das Gehirn reagiert auf Beanspruchung und bildet dementsprechend die Nervenstränge der betroffenen Region stärker aus. Der Zusammenhang zwischen Musik und Sprache kann im Gehirn ebenfalls beobachtet werden. Beim Musizieren werden ähnliche neurale Netzwerke wie beim Sprechen aktiviert, allerdings mit dem Unterschied, das das musikalische Netzwerk breiter angelegt ist und in der rechten Hirnhälfte zu finden ist. Dieser Zusammenhang von Musik und Sprache ist für Kleinkinder entscheidend. Die Beschäftigung mit Musik fördert das Erlernen der Sprache.

Musiklehrer gesucht

WAS PASSIERT, WENN WIR OHNE MUSIKLEHRER EIN INSTRUMENT LERNEN?

Am häufigsten tritt ohne Lehrer der Fehler auf, dass sich Schüler falsche Dinge antrainieren. Das Problem dabei ist, dass der Körper um ein Vielfaches länger benötigt, um einen falsch gelernten Bewegungsablauf umzulernen. Wenn Sie also ein Lied innerhalb einer Woche erlernen und dann feststellen, dass Sie es falsch gelernt haben, brauchen Sie mehrere Wochen, um es umzulernen. Zu den häufigsten Fehlern, welche sich Anfänger später in mühsamer Arbeit abtrainieren müssen, zählen die falsche Haltung des Instruments oder bei Blasinstrumenten eine falsche Griffweise. Das ist sehr problematisch, weil Sie bei mit einer anderen Griffweise im Prinzip ein neues Instrument lernen müssen.

Im schlimmsten Fall kann das falsche Erlernen eines Instruments Ihren Körper schädigen. Bei Blasinstrumenten kommt es häufig vor, dass der Mund zum Instrument geführt wird anstatt dem Instrument zum Mund. Das resultiert in einem abgeknickten Hals. Damit fehlt Ihnen nicht nur der Druck durch den unterbrochenen Luftstrom, sondern der Ton klingt dünn. Auf lange Sicht könnten Sie damit sogar Ihre Halswirbelsäule schädigen. Auch bei anderen Instrumenten können ähnliche Fälle eintreten. Ein zu tief eingestelltes Keyboard zwingt Sie dazu, mit gebeugtem Rücken zu spielen wie ein alter Mann, der in seinem Leben zu schwer gearbeitet hat. Falsch eingerichtete Schlagzeuge machen ungesunde Verrenkungen nötig, damit Sie alle Tom-Toms und Becken erreichen.

 

Eine weitere Gefahr ist die Beschädigung des Instruments durch falsche Handhabung. Dabei ist die Behandlung während des Spielens genauso wichtig wie die Pflege hinterher. Generell sind Instrumente aus Blech unkomplizierter als jene aus Holz, aber auch hier gibt es einiges zu beachten, damit Ihr Instrument ein klangliches Highlight bleibt und nicht zum geruchlichen Highlight wird. Bei allen Instrumenten aus Holz gilt generell: Holz hält ewig, besonders wenn es absolut ausgetrocknet ist. Die Feuchtigkeit aus Ihrer Lunge jedoch enthält einen hohen Feuchtigkeitsanteil, welcher das Holz bei langem Spielen regelrecht durchweicht. Nach dem Musizieren muss das Holz folglich die Gelegenheit erhalten, wieder zu trocknen. Ein Lehrer kann Ihnen hier für jedes Instrument individuell verraten, wie Sie es trocken wischen beziehungsweise lagern müssen, damit das Holz keinen Schaden nimmt.

Es gibt unzählige Tutorials und Lehrvideos, welche im Internet kursieren. Dabei sind viele gute Hinweise dabei, jedoch auch viele zu oberflächliche Informationen. Der Ersteller des Lehrvideos wird immer nur auf die allgemeinen Schwierigkeiten eingehen, und kann sich nicht danach richten, welche Probleme Sie persönlich mit dem Instrument haben. Außerdem besitzen Internetvideos allesamt das gleiche Problem: Wissen Sie eigentlich, ob die Person, welche das Video erstellt, das Instrument wirklich beherrscht?

 

Die geografische Entfernung zu einem Lehrer wird häufig als Ausrede genutzt, um keinen Unterricht zu nehmen. Natürlich stellt eine räumliche Entfernung ein Problem dar, aber keines, für welches Sie keine Lösung finden können. Ist Ihnen die Strecke zu weit, um sie zwei Mal jede Woche zu fahren, vereinbaren Sie doch einen einzelnen und längeren Termin pro Woche. Alternativ können Sie Ihren Lehrer auch nach Unterricht per Videotelefonie fragen. Viele Lehrer bieten diese Möglichkeit für Fortgeschrittene Schüler an, was Ihnen die Wegzeiten komplett erspart. Der wichtigste Faktor beim Erlernen eines Instruments bleibt Ihr eigener Einsatz. Der Lehrer weist Ihnen den Weg, aber laufen müssen sie allein.

Mit einem professionellen Musiklehrer können Sie absolut sichergehen, dass das, was Sie lernen, auch tatsächlich richtig ist. Sprechen Sie mit Ihrem Lehrer über Ihre Wünsche, Sorgen und Vorkenntnisse, dann kann er Sie am schnellsten weiter voranbringen und auf Ihr gemeinsames Ziel hinarbeiten. Lernen Sie langsam, aber kontinuierlich und lassen Sie sich dabei in kurzen Abständen von einem Profi begutachten. Es wäre doch ärgerlich, wenn Sie nach jahrelanger Arbeit feststellen müssen, dass Ihr gesamtes Wissen falsch ist, oder? Mit Unterricht über MUSIKV besteht diese Gefahr nicht, denn Sie erhalten professionellen Unterricht von qualifizierten Musiklehrern!


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In unseren Häufig gestellten Fragen haben wir viele Informationen rund um MUSIKV für Sie zusammengefasst.

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